Große Fahrrad-Demo am Sonntag
Radeln statt rasen – Warnung vor Staus und Umleitungen
- Symbolbild KI-generiert, kein echtes Foto.
- Foto: KI-generiert mit ChatGPT/OpenAI
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Am Sonntagnachmittag, 21. September, wird es in Köln voll auf den Straßen – allerdings nicht wegen Autos, sondern wegen Fahrrädern. Das Aktionsbündnis „Kidical Mass“ will ab 15 Uhr mit bis zu 2.500 großen und kleinen Radfahrenden ein Zeichen für kinderfreundlichere und sichere Straßen setzen.
Angemeldet sind 13 Demo-Stränge, die sich von verschiedenen rechts- und linksrheinischen Stadtteilen aus in Bewegung setzen und unterwegs zusammenlaufen. Das Ziel: Rudolfplatz – von dort geht es in einem großen Bogen durch die Innenstadt. Der Abschluss ist gegen 16.15 Uhr am Stadtgarten (Spichernstraße) geplant.
Die Polizei Köln rechnet mit massiven Auswirkungen auf den Verkehr:
- Mehrere hundert Teilnehmende pro Strang blockieren Ortsteile, Hauptachsen und Rheinbrücken.
- Auch Straßenbahnen und Busse müssen mit Umleitungen oder Verzögerungen rechnen.
- Die Polizei wird Straßen absperren und den Radlern Vorrang geben.
Appell der Polizei
Wer nicht mitfährt, sollte frühzeitig umplanen, großräumig ausweichen und mehr Zeit einplanen. Ziel der Aktion ist es, zu zeigen: Straßen gehören nicht nur den Autos – sondern auch den Kleinsten auf dem Rad.
Redakteur/in:EXPRESS - Die Woche - Redaktion aus Köln |