Alkohol, Tempo, rote Ampeln
Audi-Raser (39) liefert sich wilde Verfolgungsjagd auf der Zoobrücke
- Die Polizei stoppte einen Audi TT nach einer rasanten Verfolgungsfahrt durch Köln. Symbolbild KI-generiert, kein echtes Foto.
- Foto: KI-generiert mit ChatGPT/OpenAI
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Völlig außer Kontrolle! In der Nacht zu Dienstag (8. Juli) hat sich ein 39-jähriger Audi-Fahrer auf der Zoobrücke in Köln eine gefährliche Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert – betrunken, ohne gültigen Führerschein und mit waghalsigen Manövern!
Alles begann gegen 1.00 Uhr, als eine Streife den silbernen Audi TT in Fahrtrichtung stadtauswärts kontrollieren wollte. Doch der Fahrer dachte nicht daran anzuhalten – er trat aufs Gas, noch bevor die Beamten ihm überhaupt ein Zeichen geben konnten!
120 km/h bei erlaubten 50 – rote Ampeln egal!
An der Ausfahrt Deutz bremste er kurz ab – eine Finte. Denn plötzlich raste er weiter, ignorierte dabei zwei rote Ampeln und beschleunigte stellenweise auf über 120 km/h. Erlaubt: nur 50!
Doch die rasante Flucht endete schnell: In der Deutz-Mülheimer Straße stoppte der Audi abrupt, rollte auf den Gehweg – und der Fahrer stellte sich.
1,5 Promille – und der Führerschein war längst ungültig!
Der Atemtest zeigte: rund 1,5 Promille Alkohol im Blut! Einen deutschen Führerschein? Fehlanzeige. Stattdessen legte der Mann eine ukrainische Fahrerlaubnis vor – doch die ist bei dauerhaftem Wohnsitz in Deutschland längst nicht mehr gültig.
Die Konsequenzen sind heftig:
Der Führerschein wurde beschlagnahmt, die Weiterfahrt sofort untersagt. Jetzt ermittelt die Polizei wegen:
- Trunkenheit im Straßenverkehr
- Fahrens ohne gültige Fahrerlaubnis
- Verbotenen Kraftfahrzeugrennens
Redakteur/in:EXPRESS - Die Woche - Redaktion aus Köln |