Fahndungserfolg am Flughafen Köln/Bonn
34-Jährige mit falscher ID-Karte gestoppt
- Symbolbild KI-generiert, kein echtes Foto.
- Foto: KI-generiert mit ChatGPT/OpenAI
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Am Abend des 1. September gelang der Bundespolizei am Flughafen Köln/Bonn ein wichtiger Schlag gegen Dokumentenfälschung: Bei einer Kontrolle überprüften die Beamten eine 34-jährige Irakerin, die aus Malta eingereist war.
Schnell kamen Zweifel an der von ihr vorgelegten schwedischen ID-Karte auf. Experten der Urkundenstelle stellten fest: Totalfälschung! Weitere gültige Dokumente konnte die Frau nicht vorlegen – ihre Einreise ins Bundesgebiet war damit unzulässig.
Die Beamten nahmen die Frau mit zur Dienststelle, stellten die falsche ID-Karte sowie ihr Mobiltelefon sicher und führten eine Vernehmung mit Unterstützung eines Dolmetschers durch. Dabei äußerte sie ein Schutzersuchen.
Nach Abschluss der Maßnahmen erhielt sie eine Anlaufbescheinigung für die Landeserstaufnahmeeinrichtung Bochum. Gegen sie laufen nun Ermittlungen wegen unerlaubten Aufenthalts, Urkundenfälschung und Verschaffung falscher amtlicher Ausweise.
Die Bundespolizei betont, dass der Fall die Bedeutung der konsequenten Kontrollen an deutschen Flughäfen unterstreicht.
Redakteur/in:EXPRESS - Die Woche - Redaktion aus Köln |