Bundesfreiwilligendienst
Tatkräftige Unterstützung

Marco Fuss (Stellvertretender Amtsleiter des Amtes für Sicherheit, Ordnung und Soziales) mit den „Bufdis“ Sören Lorenz (Bufdi im Hausmeister-Team), Birte Hedderich und Luise Mühl (Bufdis im Bereich soziale Betreuung der Flüchtlinge). 
  • Marco Fuss (Stellvertretender Amtsleiter des Amtes für Sicherheit, Ordnung und Soziales) mit den „Bufdis“ Sören Lorenz (Bufdi im Hausmeister-Team), Birte Hedderich und Luise Mühl (Bufdis im Bereich soziale Betreuung der Flüchtlinge). 
  • Foto: Stadt Burscheid
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Burscheid - Der Bundesfreiwilligendienst ist ein Angebot für Frauen und Männer
jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das
Allgemeinwohl zu engagieren – im sozialen, ökologischen und
kulturellen Bereich oder im Bereich des Sports, der Integration sowie
im Zivil- und Katastrophenschutz. Eingeführt wurde der
Bundesfreiwilligendienst im Jahr 2011, er ersetzt den Zivildienst.
Seit 2015 besteht zudem die Möglichkeit, dass Freiwillige auch die
Arbeit im Bereich Asyl- und Flüchtlingsarbeit unterstützen.
Auch die Stadtverwaltung Burscheid wird von drei jungen Menschen bei
ihren vielfältigen Aufgaben in der Flüchtlingshilfe und der
Integration von Flüchtlingen unterstützt: Die Abiturientinnen Birte
Hedderich (19) und
Luise Mühl (20) verstärken den Bereich soziale Betreuung der
Flüchtlinge und Sören Lorenz (18) unterstützt das Hausmeisterteam
bei der Betreuung der Unterkünfte. Die Aufgaben im
Bundesfreiwilligendienst sind vielfältig. So helfen Birte Hedderich
und Luise Mühl bei den wöchentlichen Mutter-Kind-Kursen und dem
Vorschulkurs mit. Auch sind sie zuständig für die sogenannte
Spielkistenaktion in Kooperation mit dem Jugendzentrum Megafon. Ein
weiteres Aufgabenfeld ist die Unterstützung von anerkannten
Asylbewerbern bei der Wohnungssuche und in enger Zusammenarbeit mit
den Sozialarbeiterinnen auch Hausbesuche und Betreuungen im
Einzelfall. Darüber hinaus stehen sie den insgesamt 40 ehrenamtlichen
Helfern als feste Ansprechpartnerinnen zur Verfügung. Wenn nötig,
leiten sie diese an die entsprechenden Fachleute im Rathaus oder an
andere Behörden weiter.
 

Redakteur:

RAG - Redaktion

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