Nach der Einschulung
Klassentreffen nach 55 und 65 Jahren
- Die Initiatorinnen Edeltraud Mangold und Maria Schwamborn (vorne v.l.) mit Ehemaligen der früheren Volksschule Bensberg beim Treffen, 65 Jahre nach der Einschulung. Foto: Axel König
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Bensberg (kg). Als die Kinder im Jahr 1961 in die damalige Volksschule Bensberg (heute KGS Bensberg) eingeschult wurden, waren sie sechs Jahre alt. Später besuchten die Schüler*innen die Johannes-Gutenberg-Realschule in Bensberg und verließen sie mit der mittleren Reife. Da waren die jungen Leute 16 oder 17 Jahre alt. Wer hätte damals, Anfang der 1970er-Jahre, gedacht, dass sie sich zum Beispiel 65 Jahre nach den ersten Tagen als i-Dötzchen und mehr als ein halbes Jahrhundert nach der mittleren Reife wiedersehen? Wahr gemacht haben dies Edeltraud Mangold und Maria Schwamborn. „Inzwischen haben wir uns jeweils dreimal getroffen“, sagen die Initiatorinnen. Edeltraud Mangold, ehemalige Bankangestellte, verheiratet, zog zwei Kinder groß und hat vier Enkelkinder. Maria Schwamborn, ehemalige Beamtin, verheiratet, zog drei Kinder groß und hat zwei Enkelkinder. Beide erzählen, dass Mitschüler*innen neben Beamt*innen, Banker*innen und Unternehmer*innen auch promovierten oder habilitierten sowie Berufe wie die der Hebamme und Erzieherin ausgeführt hatten. Mehrere seien in Bensberg und der Region geblieben, einige seien weiter weggezogen, zum Beispiel in den Rhein-Sieg-Kreis, nach Niedersachsen und nach Mallorca.
Redakteur/in:RAG - Redaktion |