Armen Dienstmägde Jesu Christi
160 Jahre in der Stadt am Rhein

Sr. M. Clementine Ferdinand, Sr. M. Theresia Winkelhöfer, Daniela Landsch und Dr. med. Rolf Scholer-Everts bei der Jubiläumsfeier zu 160 Jahren ADJC in Wesseling (von links).  | Foto: Haas
  • Sr. M. Clementine Ferdinand, Sr. M. Theresia Winkelhöfer, Daniela Landsch und Dr. med. Rolf Scholer-Everts bei der Jubiläumsfeier zu 160 Jahren ADJC in Wesseling (von links).
  • Foto: Haas

Jubiläum der Ordensgemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi feierlich begangen

Wesseling (rmm). Mit einem festlichen Gottesdienst in St. Germanus und dem anschließenden Begegnungstreffen im Pfarrzentrum Msgr. Lothar Maßberg feierte die Gemeinschaft der Armen Dienstmägde Jesu Christi ihr 160-jähriges Bestehen in Wesseling.

Der Orden ist untrennbar mit der Geschichte des Dreifaltigkeits-Krankenhauses verbunden, das auf die Initiative des Ordens zurückgeht und bis heute fest in seinem Geist wirke.

Die Feier stand im Zeichen der Rückschau auf die Gründungsjahre seit 1851 und der Würdigung der heutigen diakonischen Arbeit. Provinzoberin Schwester Theresia Winkelhöfer und Dr. Rolf Scholer Everts, ärztlicher Direktor, zeigten in ihren Reden die Geschichte des Ordens seit seiner Gründung auf.

Schwester Theresia erinnerte an das Engagement der heiligen Katharina Kasper zur Überwindung sozialer Not, Scholer Everts unterstrich das bleibende Erbe in der pflegerischen und menschlichen Ausrichtung des Hauses.

„Die Geschichte unserer Gemeinschaft in Wesseling begann mit einem mutigen Schritt der heiligen Katharina Kasper. Es erfüllt uns mit tiefer Freude, diesen Weg auch heute mit vielen Menschen teilen zu dürfen“, so die Oberin des Hospitals M. Clementine Ferdinand, die auch Mitglied der Betriebsleitung des Dreifaltigkeits Krankenhauses ist.

Als Ausdruck besonderer Wertschätzung erhielten die Ordensvertreterinnen ein Geschenk des Krankenhauses: eine Jubiläumskerze mit dem Bildnis der heiligen Katharina Kasper. Dr. Rolf Scholer Everts sagte in seiner Ansprache: „160 Jahre Arme Dienstmägde Jesu Christi – das ist nicht nur eine beeindruckende Zahl, sondern ein Zeugnis gelebter Gemeinschaft. Ihre Haltung prägt unser Haus bis heute und erinnert uns an das, was im Gesundheitswesen wirklich zählt“.

Redakteur/in:

Montserrat Micaela Manke

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