Wie Du die Welt siehst, so sieht die Welt Dich.
„Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, wir sehen sie, wie wir sind.“
- hochgeladen von Oliver Dreber
Wie Du die Welt siehst, so sieht die Welt auf Dich zurück.
So lebst Du!
»Wir sehen die Dinge nicht, wie sie sind, wir sehen sie, wie wir sind.« (Anaïs Nin)
Dieses Zitat ist weit mehr als nur ein schöner Spruch. Es beschreibt das Fundament unseres täglichen Handelns. Deine Wahrnehmung der Realität ist kein objektiver Spiegel. Sie ist ein Produkt deiner inneren Verfassung.
Wie siehst du die Welt?
* Ist die Welt gegen dich?
* Ist sie gleichgültig?
* Ist sie sinnvoll?
* Ist sie liebend oder zerstörend?
Die Antwort darauf entscheidet, wie du liebst, arbeitest, hoffst und leidest.
Weltbild ist nicht Meinung. Es ist Lebensraum.
Wenn du glaubst, der Markt sei gesättigt, siehst du überall nur Blockaden. Wenn du glaubst, dass Chancen auf dich warten, filtert dein Gehirn genau diese Möglichkeiten heraus. Dein Mindset schafft die Realität, in der du dich täglich bewegst – beruflich wie privat. Wir verändern unser Umfeld nicht, indem wir die Umstände bekämpfen, sondern indem wir unsere Perspektive wechseln.
Im Buch ist das Weltbild ein wichtiger Ausgangspunkt für den Weg der sieben Schritte zur Selbstführung. Im Buch wird diese fundamentale Verbindung in der Formel »Wie Innen, so Außen.« gebündelt.
Wie nimmst du deine Welt wahr?
Privat wie beruflich?
Ein Boxkampf oder ein Spielfeld von Möglichkeiten?
Oder Beides?
LeserReporter/in:Oliver Dreber aus Morsbach |
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