70 Sünder in Köln, 700 Raser in Leverkusen
Blitzaktion vor Schulen – Polizei zieht Tempo-Sünder aus dem Verkehr
- In Köln und Leverkusen kontrollierte die Polizei vor Schulen den Verkehr mit teils erschreckendem Ergebnis. Symbolbild KI-generiert, kein echtes Foto.
- Foto: KI-generiert mit ChatGPT/OpenAI
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Dienstagmorgen, 3. Juni 2025 – Köln und Leverkusen im Tempofieber: Unter dem bundesweiten Motto „sicher.mobil.leben – Kinder im Blick“ nahmen Polizeiteams den Straßenverkehr rund um Schulen ins Visier. Das Ergebnis ist ein Weckruf für jeden Pendler:
Köln: In wenigen Stunden zählten Beamte über 70 Verstöße – darunter 18 Speed-Junkies, 9 Handy-am-Ohr-Lenker und 7 falsche Abbieger. Kontrolliert wurde vor allem an Schul- und Kita-Zonen.
Leverkusen-Schlebusch: Auf dem Carl-Carstens-Ring blitzen Radargeräte gleich rund 700 Mal – und das in einer ausgewiesenen 50er-Zone!
Berliner Platz, Opladen: Ausgerechnet am Unfallort, an dem im Januar ein 11-jähriges Mädchen starb, hielten sich die meisten Fahrer diesmal an die Regeln.
Nicht nur Erwachsene kamen auf den Prüfstand. Verkehrssicherheitsberater trainierten mit Grundschülern der Berthold-Otto-Schule das sichere Überqueren eines Zebrastreifens. Das neu erlernte Wissen konnten die Grundschüler dann in Begleitung der Polizisten gleich ausprobieren. Eine wichtige Aktion, die nicht nur den Kindern mehr Sicherheit vermittelt, sondern auch das Bewusstsein der Autofahrer rund um die Schutzzone "Schule" geschärft hat.
Redakteur/in:EXPRESS - Die Woche - Redaktion aus Köln |