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Steinenbrück
Im Zeichen von Glauben und Frohsinn

In der Kirche wurde mit dem Gottesdienst das Fest eröffnet, das anschließend rund um das Gemeindehaus gefeiert wurde.  | Foto: Franke
  • In der Kirche wurde mit dem Gottesdienst das Fest eröffnet, das anschließend rund um das Gemeindehaus gefeiert wurde.
  • Foto: Franke

Gummersbach (cf). Es ist eine schöne Tradition, das ökumenisches Gemeindefest in Steinenbrück. Im Wechsel finden die Gottesdienste in der evangelischen oder katholischen Kirche statt; dieses Mal in der katholischen Kirche St. Klemens Maria Hofbauer.

Der katholische Pastor Christoph Bersch und der evangelische Pfarrer Markus Aust zelebrierten den Gottesdienst gemeinsam und begrüßten die zahlreichen Besucher in der Kirche. Die musikalische Gestaltung übernahmen die Kirchenchöre von Steinenbrück und Lantenbach.

Pfarrer Aust erkläuterete in Anlehnung an das Pfingstfest: Es gibt genügend Gründe Furcht zu haben, aber wir wollen Gott über unser Leben herrschen lassen mit der Kraft des Heiligen Geistes. Gott hat uns nicht den Geist der Furcht gegeben, sondern den Geist der Kraft. Kraft, füreinander da zu sein, für die Familie, Freunde und für die Menschen, die uns brauchen.“ Pfarrer Aust bat besonders darum, sich umeinander zu kümmern und nicht nur auf eventuelle Zuschüsse und finanzielle Hilfen zu schauen.

Nach dem Gottesdienst wurde fröhlich in und um das Gemeindezentrum gefeiert. Alexandra Seelbach begleitete die Gäste musikalisch zu gerne gesungenen Volksliedern, Gerd Wilden erzählte humorvolle und zugleich hintergründige jiddische Geschichten. Der „Bergische Jung“ Willibert Pauels strapazierte die Lachmuskeln der Gäste mit seinen Witzen und Geschichten.

Es war ein rundum gelungenes Fest, so die einhellige Meinung der Besucherinnen und Besucher.

LeserReporter/in:

Christel Franke aus Gummersbach

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