Rathaussturm Bergneustadt
Stephinchen an der Macht

Oberstephinchen Anke Schnellenbach hat das Mikrofon und die Macht, Bürgermeister Thul dennoch gut lachen. | Foto: Markus Bauch
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  • Oberstephinchen Anke Schnellenbach hat das Mikrofon und die Macht, Bürgermeister Thul dennoch gut lachen.
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Bergneustadt. Das nasskalte Regenwetter hielt die Jecken nicht ab, nach dreijähriger Pause endlich wieder das Rathaus zu stürmen. Die Stephinchen versuchten sich in ihren Narzissen-Kostümen als Frühlingsboten. Anführerin Antje Schnellenbach und Helga Schmuck konnten mit ihrer launig-lustigen Rede zumindest die Stimmung deutlich aufhellen. Themen wie Bergneustadts „Neue Mitte“ und Anekdoten aus dem Stadtrat boten einiges an Material.
Nach recht kurzer Gegenwehr konnte Bürgermeister Matthias Thul überwältigt werden und der Weg ins Rathaus war frei. Freibeuter Thul ließ es sich nicht nehmen und richtete sein Wort an ds närrische Volk.
Für die musikalische Untermalung sorgten der singende Karnevalpräsident Rainer Tomasetti und Kevin Mankel von der Belmicke. Beide hatten die vorerst letzte Chance genutzt, den Weg durchs Othetal in die City zu nehmen. Ab Montag würde der Weg von Belmicke nach Berneustadt ja nur noch über Kölle gehen (wegen der Sperrung Othebachbrücke), so Tomasetti. Zu guter Letzt konnten die Anwesenden dem Regen entkommen, indem sie die Flucht ins Foyer des Rathauses antraten, um dort weiter zu feiern.

Redakteur/in:

Beate Pack aus Oberberg

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