PPP-Ausstausch
Mit dem PPP ein Jahr USA - Dr. Tebroke macht‘s möglich

Robin Siminski hat ein Jahr Amerika hinter sich, Sophie Rosenstengel ist gespannt auf das, was auf sie zukommt. Dr. Hermann-Josef Tebroke MdB wirbt um Gasteltern im Rheinisch-Bergischen Kreis.
  • Robin Siminski hat ein Jahr Amerika hinter sich, Sophie Rosenstengel ist gespannt auf das, was auf sie zukommt. Dr. Hermann-Josef Tebroke MdB wirbt um Gasteltern im Rheinisch-Bergischen Kreis.
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Bergisch Gladbach - Das PPP kennen rund um die Kreisstadt schon viele. Seit Jahren nehmen
Schüler, Schülerinnen, junge Berufstätige und Auszubildende an
diesem Parlamentarischen Patenschafts-Programm, kurz PPP genannt,
teil. Schon Dr. Tebrokes Vorgänger im Bundestag, Wolfgang Bosbach,
schickte alljährlich junge Menschen in die Vereinigten Staaten von
Amerika und nahm über Gastfamilien junge Amerikanerinnen und
Amerikaner hier im Kreis auf.

Einer dieser jungen Leute, die WoBo noch als Austauschschüler nach
Amerika entsandt hatte, war Robin Siminski aus Kürten-Biesfeld, der
jetzt von seinem Austauschjahr im Mittleren Westen, genauer aus
Greenfield in Indiana, zurückgekehrt ist. Ihm folgt in der nächsten
Woche Sophie Rosenstengel aus Leichlingen, die dort die
Alexander-Coppel-Gesamtschule besucht und nun nach Mena, Arkansas,
aufbricht.

Ein Jahr Indiana, das sei typisch USA, erzählt Robin. Hier sei das
Klischee zuhause: keine Mülltrennung, nur Fast Food und deshalb
beinahe nur dicke Menschen. Eines Tages würde er vielleicht gerne in
den USA leben – aber eben nicht im Mittleren Westen. Letztendlich
sei das Jahr eine einmalige Möglichkeit gewesen, Amerika und die
Menschen kennen und verstehen zu lernen.

Sophie hat seit gut zwei Monaten Kontakt zu ihrer Gastfamilie, ihre
Abschiedstour zu Freundinnen und Freunden schon beendet und bereitet
sich auf den Flug ab Frankfurt vor. Sie wird in Mena auf einer Farm
wohnen, weit und breit keine Nachbarn, bei einer Familie, die
erwachsene Kinder hat. Aber sie wird sich gemeinsam mit einem
Gastgeschwisterkind aus Südkorea morgens ab fünf Uhr um Hühner,
Hunde und Kühe kümmern dürfen. Es wird also kein Urlaub, sondern
ein „ganz normales Leben in einer ganz normalen Familie“, wie auch
Robin bestätigt. Viel Sport möchte sie treiben und sie ist
neugierig, will viel entdecken und eine Menge Erfahrungen machen.

Erfahrungen sollen auch junge Amerikanerinnen und Amerikaner in
Deutschland machen. Deshalb wird Dr. Hermann-Josef Tebroke dafür,
sich als Gastfamilie zu bewerben. Infos rund um das gesamte Programm
unter www.bundestag.de/ppp.

- Hans-Werner Klinkhammels

Redakteur:

RAG - Redaktion

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