Lichterfest in Nümbrecht
Lichterspektakel und rockige Klänge

Überwältigendes Lichterspektakel am Nümbrechter Nachthimmel.
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  • Überwältigendes Lichterspektakel am Nümbrechter Nachthimmel.
  • Foto: Nadja Schwendemann
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Nümbrecht - Ein unvergleichliches Wochenende genossen die Nümbrechter während
ihres Lichterfestes im Kurpark.

Bereits am Freitagabend war das Konzert von „Cat Ballou“. der
Knaller. Am Samstag ging es dann richtig zur Sache. Ein Sommerabend
wie er im Buche steht, lockte tausende Besucher auf die grüne Wiese.

In ganz Nümbrecht war ab dem frühen Abend kaum noch ein Parkplatz zu
finden und die Autos standen an den Straßenrändern bis nach
Ödinghausen. Ab 16 Uhr begann das Fest mit einem bunten
Familienprogramm, bei dem sich DLRG und Gemeindewerke Nümbrecht mit
Spiel und Spaß für Groß und Klein so richtig ins Zeug legten. Das
Jugendorchester des Musikverein Heddinghausen sorgte für musikalische
Unterhaltung.

Nach dem Fassanstich von Bürgermeister Hilko Redenius gab es eine
Runde Freibier, danach wurden die Gewinner der Tombola gezogen.
Hauptgewinn war ein Musical-Wochenende für zwei Personen. Später
wurde es rockig mit der Party-Band „Hot Stuff“, die den ganzen
weiteren Abend mit aktuellen Chartbreakern, Schlagern, kölschen Hits
und Klassikern aus 40 Jahren Rock- und Popgeschichte den perfekten
Soundtrack zum Lichterfest lieferten. Als die Sommersonne ihre Show
hinter dem Horizont beendete, erhoben sich allmählich die gewaltigen
Ballone einer nach dem anderen vor dem staunenden Publikum in den
Abend-Himmel.

Begleitet von den anfeuernden Musikeinlagen der Band war allein die
Vorbereitung der Ballone, besonders für die Kinder ein aufregendes
Highlight.

Sogar die lebensgroße Puppe „Elfriede Schmitt“ war, begleitet von
ihrer Schöpferin Christiane Vogel, extra aus Morsbach zu den
Vorbereitungen angereist um sich von der Sicherheit der Ballonkörbe
zu überzeugen und später das Aufsteigen und Leuchten der Giganten
von ihrem Rollator aus zu beobachten. Eine ganz neue Variante dieses
unvergleichlichen Spektakels war dieses Jahr der Dirigent Ruben
Rempel, der mit Frack und weißen Handschuhen auf einem Podest stehend
die Ballone dirigierte. Mitten drin stand er, wie ein Dompteur unter
gigantischen Löwen, die seinen Anweisungen gehorchten. Zum Abschluss
des Abends gab es ein spektakuläres Höhenfeuerwerk, das weithin
strahlte. „Das müssen ja mindestens 5000 sein!“ rief die
Sängerin von „Hot Stuff“ begeistert von der Bühne, und gab damit
eine grobe Schätzung der Besucherzahl bekannt, es könnten durchaus
ein paar mehr gewesen sein.

- Nadja Schwendemann

Redakteur:

RAG - Redaktion

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