Grundstein gelegt
Fortschritte beim größten Bauprojekt in Niederkassel

Ben Menzel, Schüler der Gesamtschule, versenkt die Kapsel. Mit dabei Vertreter der Baufirmen, der Schulen, der Politik und Bürgermeister Matthias Großgarten. | Foto: Bracker
  • Ben Menzel, Schüler der Gesamtschule, versenkt die Kapsel. Mit dabei Vertreter der Baufirmen, der Schulen, der Politik und Bürgermeister Matthias Großgarten.
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Es geht zügig voran mit dem Neubau des Schulzentrums im Niederkasseler Norden. Derzeit liegen die Bauarbeiten voll im Zeitplan - ebenso werden die veranschlagten Kosten aktuell eingehalten.

Mit diesen positiven Nachrichten ging auch die Grundsteinlegung für das größte Bauprojekt der Stadt einher. Schüler Ben Menzel aus der Unterstufe der Gesamtschule versenkte eine Kapsel im Grundstein, die neben einer Tageszeitung auch Fotos der Schüler und des ersten Lehrerteams an der Gesamtschule enthielt.
Nicht nur Bürgermeister Matthias Großgarten, sondern auch Christine Richter-Hellenschmidt (stellvertr. Schulleiterin des Gymnasiums) und Dr. Albrecht, Schulleiterin der Gesamtschule betonten die Notwendigkeit des Baus des 90-Millionen-Euro-Projekts für die Entwicklung der Schullandschaft in der Stadt. Diese Investition in die Kinder sei wichtig für die Zukunft der Stadt. „Eine Stadt hat nur Zukunft, wenn die Bedürfnisse der Kinder beachtet werden“, so Catrin Albrecht.

Neben der dreiteiligen Mehrzweckhalle, deren Nutzung auch für Katastrophenfälle geeignet ist, entsteht hier ein sechszügiges Schulgebäude und eine Mensa für 384 Schüler, die laut Christine Richter-Hellenschmidt schon lange überfällig ist.

Hohe Energieeffizienz durch Wärmepumpen und Solaranlage vervollständigen die gute Planungen für die Zukunft.

Vielen Bürgern der Stadt fällt es schwer, die Grundsteuererhöhung auf 1010 Punkte - großteils bedingt durch dieses Bauvorhaben - zu akzeptieren. Politik und Verwaltung sehen dies jedoch unabdingbar. Sebastian Koch, Vorsitzender des Schulausschuss betonte, dass es Verwaltung und Politik nicht leicht gefallen sei, eine derart „teure“ Entscheidung, die die Festsetzung der Grundsteuer auf 1010 erforderlich gemacht habe, zu fällen. Aber er stelle fest, es gebe ein gutes Ergebnis, wenn Verwaltung und Politik gemeinsam planen.

Redakteur/in:

Irmgard Bracker aus Niederkassel

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