Dreiste Diebstähle auf Friedhöfen
Messingdiebe

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Leider ist der sogenannte "Messing, Kupfer und Kabelklau mittlerweile Alltag. Gut organisierte Diebesbanden entwenden oftmals unter "gefährlichen Umständen" , Kabel z.B.aus Stromkästen , Telefonkästem oder von Gleisanlagen. Doch damit nicht genug. Besonders dreiste Diebe gehen des Nachts auf Friedhöfe und entwenden dort die Kupfer und Messingfiguren von den Gräbern..

Ob nun Marienfiguren, Grableuchten oder kleine Kreuze..Sobald sich diese "versilbern" lassen, werden sie gestohlen. Bei meiner Recherche wurde mir sogar vom Diebstahl der Buchstaben auf  Grabplatten berichtet.

Vor einiger Zeit wurden Brunnenfiguren, Wasserspeier und Pflanzschalen in Kölner Parkanlagen entwendet. Etwas was sich immer mal wiederholt.
Zur Zeit scheint man den Fokus auf das Bergische Land und das Rechtsrheinische Köln gelegt zu haben.
So wurde erst letzte Woche der Kalker Friedhof von zwielichtigen Gestalten heimgesucht, die dort u.a. eine Madonnenfigur von einem Doppelgrab entfernten.  Man munkelt sogar, die Einbrüche in den angrenzenden Straßenzügen,  wären den selben Tätern zuzuordnen.

Ärgerlich und traurig für die Angehörigen, denen so würdelos das letzte Geschenk an die Verstorbenen entwendet wurde. Nicht nur der emotionale Wert ist bei dererlei Figuren hoch, auch der materielle ûbersteigt oft das Budget der Hinterbliebenen. Umso härter trifft es sie, wenn gewissenlose Diebe diese Grabverzierungen entwenden, um sich daran zu bereichern.

LeserReporter/in:

Elisabeth van Langen aus Köln

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