KSG erstmalig beim CSD
Kölner Wählergruppe gemeinsam mit FDP am Start
- In der Kölner Parteizentrale der Kölner Wählergemeinschaft KSG in der Kölner Altstadt, freut man sich schon auf das bunte Wochenende der Vielfalt. Erstmalig will die Kölner StadtGesellschaft zusammen mit der FDP Flagge zeigen in Köln
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Kölner Wählergemeinschaft KSG unterstützt ColognePride: „Köln muss eine Stadt der Freiheit und Toleranz bleiben“
Die Kölner StadtGesellschaft (KSG) beteiligt sich gemeinsam mit der FDP am diesjährigen ColognePride. Die politischen Akteure der Kölner FDP/KSG-Fraktion werden sowohl auf der Parade als auch am Infostand vertreten sein und mit den Menschen ins Gespräch kommen
„Wir zeigen gemeinsam Flagge für Freiheit, Vielfalt und ein respektvolles Miteinander“,
erklärt Torsten Ilg, Co-Fraktionsvorsitzender der FDP/KSG-Fraktion in der Bezirksvertretung Rodenkirchen, dem auch das Thema Gleichstellung von Homosexuellen stets ein Anliegen war Gleichzeitig warnt Ilg vor einem gesellschaftlichen Rückschritt:
„Große Teile der AfD sind nach meiner Auffassung rechtsextrem unterwandert. Gleichzeitig nehmen religiöser Fanatismus und Gewalt gegen homosexuelle Menschen zu. Dass heute Sicherheitsdienste vor den Szene-Lokalen in der Schaafenstraße selbstverständlich sind, wäre vor 25 Jahren kaum vorstellbar gewesen. Das muss sich wieder ändern!“
Auch Integrationsdefizite dürften nicht tabuisiert werden:
„Wo Intoleranz und Gewalt mit misslungener Integration zusammenhängen, müssen wir das offen ansprechen. Als kommunale Wählergemeinschaft blenden wir Probleme nicht aus, weil sie nicht in ein politisches Weltbild passen. Wir tragen die Köln-Brille. Uns geht es darum, das kölsche Lebensgefühl von Offenheit und Toleranz zu bewahren.“
Zum ColognePride erinnert die KSG außerdem an die historischen Wurzeln des Christopher Street Day: „Der CSD geht auf den Stonewall-Aufstand vom 28. Juni 1969 in New York zurück. Er steht bis heute für den Einsatz gegen Diskriminierung sowie für Freiheit, gleiche Rechte und Menschenwürde.“
Für die KSG ist klar: Köln soll auch künftig eine Stadt bleiben, in der Menschen unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität sicher und frei leben können.
LeserReporter/in:Torsten Rüdiger Ilg aus Rodenkirchen |