Nicht nur friedlich gefeiert
Tausende Gäste bei der Maikirmes

Bei einem Bummel über die Ründerother Maikirmes ließen es sich die meisten Besucher nicht entgehen, eine der süßen Leckereien wie Zuckerwatte zu vernaschen.
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  • Bei einem Bummel über die Ründerother Maikirmes ließen es sich die meisten Besucher nicht entgehen, eine der süßen Leckereien wie Zuckerwatte zu vernaschen.
  • Foto: Andrea Eischeid-Mathies
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Ründeroth - (aem). Nachdem Bürgermeister Dr. Gero Karthaus mit dem Aktivkreis
Ründeroth die Maikirmes offiziell mit dem Fassanstich und der
Begrüßung von Udo Landsberg eröffnet hatten, zeigte die Schulband
der Musicschool auf der Bühne, was sie drauf haben.

Bei Sonnenschein strömten die Besucher entlang der Buden und
Fahrgeschäfte. Die kleinen Besucher konnten Dosen werfen, Enten
angeln, Pfeile schmeißen und Zuckerwatte naschen. Die großen
Besucher nutzten die rasanten Fahrgeschäfte wie Breakdancer und
Schlagerexpress oder den Freak, um in rund 40 Metern Höhe auf dem
Kopf zu stehen.

Auf der Bühne wurde ein abwechslungsreiches Programm mit Modenschau
und v musikalischen Leckerbissen, wie die Bands „Wirklich schwarz",
„Skirt" und „Grain of truth" und den „Engelsbläser", geboten.

Dafür, dass niemand auf dem Trockenem blieb, sorgten die
ortsansässigen Vereine und Anwohner mit ihren Getränke- und
Imbissständen.

Das traditionelle Höhenfeuerwerk lockte zum Abschluss von vier Tagen
Maikirmes nochmals zahlreiche Besucher nach Ründeroth.

Zwischenfälle

Am Samstagabend gegen 22.25 Uhr kam es auf der Maikirmes in Ründeroth
zu einer Schlägerei, in dessen Verlauf ein 17-jähriger
Engelskirchener durch einen Messerstich schwer verletzt wurde. Am
selben Tag gegen Mitternacht befand sich ein 22-jähriger Mann aus
Bergneustadt auf dem Weg von der Maikirmes zum Bahnhof. Dort
angekommen, wurde er nach einer Zigarette gefragt, als er diese
rausgeben wollte, riss ihm der unbekannte Täter die Umhängetasche
weg und das Opfer wurde von der Personengruppe, mit der der Täter
unterwegs war, verprügelt.

Zeugen der Vorfälle werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in
Gummersbach unter Tel. 0 22 61/8 19 90 zu melden.

Redakteur:

RAG - Redaktion

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