Stadt Elsdorf
Neue Gewerbeflächen schaffen neue Arbeitsplätze
- Bürgermeister Andreas Heller, Abteilungsleiter „Liegenschaften & Wirtschaftsförderung“ Matthias Hennig und Wirtschaftsförderer Jan Hanisch (v.l.n.r.) haben mit dem Unterstützungsprogramm „Go4Gewerbe“ die Grundlage für weitere Firmenansiedlungen und Arbeitsplätze in Elsdorf gelegt.
- Foto: Stadt Elsdorf
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Elsdorf (red). Elsdorf ist eine von bisher drei Kommunen im Rheinischen Revier, die vom NRW-Förderprogramm „Go4Gewerbe“ ausgewählt wurde. Dieses Programm unterstützt den Strukturwandel im Zuge des Kohleausstiegs, indem es die nachhaltige Entwicklung neuer Gewerbeflächen fördert.
Für Elsdorf bedeutet dies: Die Stadt erhält fachkundige Unterstützung bei der Entwicklung neuer Gewerbeflächen – von der Planung über Erschließung bis hin zur Vermarktung. Dabei werden modernste Standards berücksichtigt, wie zum Beispiel wassersensible Planung, geringe Flächenversiegelung, nachhaltige Mobilitätskonzepte und energetische Versorgung. Wirtschaftlichkeit und nachhaltige Entwicklung gehen Hand in Hand. Die landeseigene NRW.URBAN Kommunale Entwicklung GmbH begleitet die Stadt Elsdorf dabei als Entwicklungsgesellschaft auf Zeit und übernimmt wichtige Aufgaben wie Grundstückserwerb, Projektmanagement und Ausschreibungen.
„Mit dem Programm „Go4Gewerbe“ erhält Elsdorf einen starken Partner, der uns unterstützt, neue Arbeitsplätze zu schaffen, die regionale Wirtschaft zu stärken und den Strukturwandel vor Ort aktiv mitzugestalten“, so Bürgermeister Andreas Heller. „Bereits in den vergangenen Jahren haben wir mit vielfältigsten Firmenansiedlungen nachhaltige Arbeitsplätze nach Elsdorf geholt. Diesen Weg können wir nun auch in den nächsten Jahren erfolgreich fortsetzen.“
„Das Rheinische Revier hat sich von Braunkohle- auf den Weg zur Boom-Region gemacht. Genau hier setzt ‚Go4Gewerbe‘ an. ‚Go4Gewerbe‘ baut auf den Stärken der Region auf und zeichnet den Weg in eine nachhaltige Zukunft: Mit diesem Anspruch wirkt ‚Go4Gewerbe‘ als Katalysator für das Innovationsgeschehen und erzeugt dadurch weitere direkte und indirekte Effekte für Wertschöpfung und Beschäftigung im Rheinischen Revier“, sagt Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Digitalisierung des Landes Nordrhein-Westfalen.
Die Landesbürgschaft von bis zu 200 Millionen Euro ist ein starkes Signal für Investoren und Unternehmen, dass das Rheinische Revier und insbesondere auch Elsdorf als Standort eine wichtige Rolle im Strukturwandel spielt.
Redakteur/in:Hanno Kühn aus Elsdorf |
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