Wege zur Kunst im Veedel
An 64 Orten war vielfältige Kunst erlebbar

Im Hinterhofgarten in der Keplerstraße stellten die drei befreundeten Künstlerinnen Inge Hartwich, Ingrid Schulz und Maggi Becker (v.l.)der Künstlergruppe Cölner IMI- Innovative Malerei Initiative ihre abstrakten, gegenständlichen und fotorealistischen Werke zur Schau.
  • Im Hinterhofgarten in der Keplerstraße stellten die drei befreundeten Künstlerinnen Inge Hartwich, Ingrid Schulz und Maggi Becker (v.l.)der Künstlergruppe Cölner IMI- Innovative Malerei Initiative ihre abstrakten, gegenständlichen und fotorealistischen Werke zur Schau.
  • Foto: Brühl
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Ehrenfeld - (cb). Kunst an 64 Orten mit über 140 Künstlern aus allen Sparten
der Kunst, so lautete das Motto der Ehrenfelder Kunstroute. Es galt,
Objekte und Gemälde in ausgewählten Galerien zu betrachten und
versteckte Ateliers in Hinterhöfen in Ehrenfeld und Neuehrenfeld zu
bestaunen.

Ebenfalls im bunten Rahmenprogramm enthalten waren Lesungen, Konzerte
und Performances. Mit entsprechendem Programmheft ausgestattet,
wanderten viele Kunstinteressierte an beiden Tagen auf der Ehrenfelder
Kunstroute. Das Kunstereignis wurde erstmals im Jahr 2010 ins Leben
gerufen und hat sich seitdem zu einer beliebten Veranstaltung
etabliert. Denn es zeigt die Vielfalt an Malern, Bildhauern,
Designern, Fotografen und Objektgestaltern, die sich an diesem
kreativen Kulturvorort niedergelassen haben. Die vielschichtige Kunst
im Quartier wird seitdem alljährlich im Mai einem breiten Publikum
sichtbar gemacht.

Redakteur:

RAG - Redaktion

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