Jugendfeuerwehr Rösberg
Besondere Kameradschaft ist erhalten geblieben
- Kinder, wie die Zeit vergeht: Auch nach 50 Jahren gibt es noch gemeinsame Veranstaltungen.
- Foto: Feuerwehr
Rösberg (red). Zum 50-jährigen Bestehen der Jugendfeuerwehr Rösberg unternahm die Gründungsgruppe um Büb Schwarz eine dreitägige Erinnerungsfahrt ins oberbergische Waldbröl. Das geht aus einem Bericht der Teilnehmer hervor.
Zum Auftakt traf sich die Gruppe am Grabstein von Herbert Thamm in Rösberg. Gemeinsam mit Büb Schwarz hatte Thamm vor fünf Jahrzehnten die Jugendfeuerwehr gegründet. Auf dem Friedhof gedachte man auch der früh verstorbenen Kameraden Heinz-Jakob Mandt und Helmut Lang. Eine bepflanzte Schale wurde als Zeichen der Erinnerung niedergelegt.
Anschließend ging es zur Vierbuchermühle bei Waldbröl. Von dort aus unternahmen die ehemaligen Feuerwehrkameraden Wanderungen zum Baumwipfelpfad Panabora und nach Rosbach an der Sieg – jenem Ort, an dem sie einst beim Leistungsnachweis der Feuerwehren sportlich den ersten und technisch den zweiten Platz errungen hatten.
Abends wurde bei gutem Essen und kühlen Getränken in geselliger Runde mit alten Fotos auf Wettbewerbe, Schulungen, Übungen und Zeltlager zurückgeblickt.
Die Teilnehmer – Helmut Sistig, Erich Fütterer, Peter Lang, Hans-Willi Hirsch, Karl-Heinz Cader, Christian Raaf, Heinz-Josef Koch, Büb Schwarz und Dieter Thamm – spürten an allen Tagen die besondere Kameradschaft, die sie einst verband. Zum Abschluss war man sich einig: Diese Tour soll nicht die letzte gewesen sein.
Redakteur/in:Ulf-Stefan Dahmen |
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