Projektwoche der Marktschule
Leben und Lernen rund um den Globus

Mit dem gemeinsamen Schullied wurde die Projektwoche in der Halbarena auf dem Schulhof beendet.
  • Mit dem gemeinsamen Schullied wurde die Projektwoche in der Halbarena auf dem Schulhof beendet.
  • Foto: Helmut Müller
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Pützchen - Während der Projektwoche „Eine Reise um die Welt“ stand für die
350 Schülerinnen GGS Marktschule Pützchen sechs Tage lang das Leben
und Lernen rund um den Globus auf dem Stundenplan. Über die Woche
hinweg arbeiteten die Kinder in von ihnen gewählten Projektgruppen
und jahrgangsgemischt in den Jahrgangsstufen 1 und 2 sowie 3 und 4.

Vier Stunden täglich beackerten die Schüler in 22 Projektgruppen
Themen wie „Essen aus aller Welt“, „Spiele aus aller Welt“,
„Eine musikalische Reise um die Welt“, „Kunst aus aller Welt“,
„Tiere aus aller Welt“ oder der „Unterwasserwelt“. Von den
Ergebnissen konnten sich Eltern, Schulneulinge und Gäste bei der
Abschlusspräsentation in der Halbarena des Schulhofes überzeugen.

Fast 1.000 Besucher wurden gezählt, denn nicht nur die aktuellen
Schüler kamen mit ihren Eltern nach Pützchen, sondern auch die neuen
Erstklässler des Schuljahres 2018/2019 sowie ehemalige Marktschüler.

Sie alle erlebten das breite Spektrum der Aktivitäten aus den
Bereichen Sachunterricht, Deutsch, Kunst, Musik, Sport oder Kochen.
Verkauft wurden eigens in der Projektwoche gekochte Marmeladen und
selbst hergestellter Schmuck. In jeder Klasse gab es Mitmach-Aktionen
für die Gäste. Vom Karaokesingen, dem Ausprobieren von gebastelten
Spielen und Rätseln, Bastelaktionen, bis hin zu Musik- und
Filmvorführungen. Für Jeden war immer etwas dabei.

Der in der Zeitungs-AG produzierte „Marktkurier“ mit all den
Aktivitäten der Kinder und einer Sonderbeilage der
Projektwochen-Zeitung, wurde von den Kindern an Gäste und Eltern
verkauft.

Im Vorfeld der Fußball WM fand auf den Marktwiesen das Finalspiel der
Fußball-Projektgruppe statt. Hier gewann die Gruppe Iran nach einem
harten Match mit 4:1 über die Gruppe Frankreich.

Für das leibliche Wohl sorgte der Förderverein „För de Pänz
e.V.“, der ein internationales Buffet mit Köstlichkeiten aus den
unterschiedlichsten Ländern mit Elternspenden organisiert hatte.

- Helmut Müller

Redakteur:

RAG - Redaktion

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