"Frieden gefällt mir..."
Aktion Friedenslicht der Pfadfinder

Vikarin Franziska Hageloch und Pater Marek Madej gestalteten gemeinsam mit den Heimerzheimer Georgspfadfindern die ökumenische Aussendungsfeier für das Friedenslicht von Bethlehem in diesem Jahr im Rahmen des Leuchtenden Adventskalenders in Heimerzheim.
  • Vikarin Franziska Hageloch und Pater Marek Madej gestalteten gemeinsam mit den Heimerzheimer Georgspfadfindern die ökumenische Aussendungsfeier für das Friedenslicht von Bethlehem in diesem Jahr im Rahmen des Leuchtenden Adventskalenders in Heimerzheim.
  • Foto: Gerda Saxler-Schmidt
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Swisttal-Heimerzheim - „Frieden: gefällt mir – ein Netz verbindet alle Menschen guten
Willens“. So lautet das Motto der diesjährigen Aktion Friedenslicht
der Pfadfinder. Auch die Heimerzheimer St. Georgs-Pfadfinder haben
sich wie in jedem Jahr daran beteiligt und das „Friedenslicht von
Bethlehem“ im Kölner Dom abgeholt, um es bei einer feierlichen
ökumenischen Andacht an die Menschen in Swisttal weiterzugeben. Die
Aussendungsfeier  fand in diesem Jahr im Rahmen des Leuchtenden
Adventskalenders des AK Heimat  vor der Heimerzheimer Kirche St.
Kunibert statt. Pater Marek Madej und die evangelische Vikarin
Franziska Hageloch enthüllten gemeinsam das leuchtende 15.
Adventsfenster, das die Pfadis  gestaltet hatten. Neben
Adventskerzen, der Zahl 15, Friedensengeln, einem Weihnachtsbaum und
dem Logo der Friedenslichtaktion, hatten sie auch das Motto „Frieden
– gefällt mir“ umgesetzt und Menschen dargestellt, die einander
an der Hand halten.
Als Symbol für Frieden und Hoffnung durch die Geburt Jesu wird das
Friedenslicht seit 1986 in der Geburtsgrotte in Jerusalem entzündet.
Von dort wird es in alle Welt weitergegeben. In Wien übernehmen vor
allem Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht, um es in ganz
Europa zu verteilen und in die Gemeinden zu bringen. Als sichtbares
Zeichen für die Botschaft Jesu, den die Christen auch „Licht für
die Welt“ nennen, und als Zeichen des Friedens wird es
weitergereicht an Familien, Kirchengemeinden, Krankenhäuser und
Schulen, an Verbände, öffentliche Einrichtungen, an Menschen, die im
Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens stehen und zu solchen am
Rande.

- Gerda Saxler-Schmidt

Redakteur:

RAG - Redaktion

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