Einbrecher Weihnachten aktiv
Zahlreiche Einbrüche im Oberbergischen Kreis

Oberberg - Die Polizei im Oberbergischen registrierte auch über die
Weihnachtsfeiertage mehrere Wohnungseinbrüche. In Hückeswagen
versuchten Unbekannte zwischen
23:30 Uhr an Heiligabend und elf Uhr am 1.  Weihnachtstag an einer
Hauseingangstür in der Weststraße das Schloss zu öffnen. Sie
brachten einen Metallgegenstand in das Schloss ein, welcher dann aber
abbrach, ohne dass die Tür geöffnet werden konnte.

Erfolgreich waren Diebe dagegen am 1. Weihnachtstag, die auf der
Straße Wegerhof über ein auf der Rückseite gelegenes Fenster
in ein Einfamilienhaus einstiegen.
Bei der Tat zwischen 14 und 23:15 Uhr erbeuteten Sie Bargeld und ein
Laptop. Mehrere Spielekonsolen erbeuteten Diebe am selben Tag zwischen
14:30 und 20:20 Uhr in einem Reihenhaus an der Heidenstraße.
Zugang zum Haus verschafften sich die Täter über eine aufgehebelte
Tür auf der Gebäuderückseite.

In Gummersbach nutzten Diebe die Abwesenheit der Bewohner in
einem Mehrfamilienhaus aus. Zwischen 16 Uhr am Heiligabend und 14:30
Uhr am 1. Weihnachtstag stiegen sie über einen Balkon in eine Wohnung
in der Kirchfeldstraße ein und erbeuteten dort Schmuck und Bargeld.

Auf gleiche Weise versuchten Einbrecher am 1. Weihnachtstag zwischen
11:45 und 19:45 Uhr in eine Wohnung am Südring einzusteigen; hier
scheiterten die Täter jedoch an der Stabilität der Balkontür. In
der Ernst-Zimmermann-Straße hebelten Unbekannte am 2. Weihnachtstag
zwischen 12:30 und 18:30 Uhr die Balkontür einer Erdgeschosswohnung
auf und durchsuchten diese. Sie flüchteten allerdings ohne Beute.

Ebenfalls am 2. Weihnachtstag stiegen Unbekannte in Wiehl
zwischen 12:15 und 19:30 Uhr in ein Einfamilienhaus in der
Oskar-Hartmann-Straße ein. Die Täter hebelten ein Fenster auf und
entkamen mit Schmuck. Bei Hinweisen zu den Einbrüchen wenden Sie sich
bitte an die Kriminalpolizei in Gummersbach.

Bemerken Sie verdächtige Personen, Fahrzeuge oder Kennzeichen in
Ihrem Wohnumfeld, verständigen Sie bitte umgehend die Polizei unter
der kostenfreien Notrufnummer 110.

Redakteur:

RAG - Redaktion

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