Spielen zu Ende der Ferien
Starkregen: Abbruch beim VVR-Spielefest

Hochmotivierte Nachwuchssportler im schweißtreibenden Kampf um Punkte.
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  • Hochmotivierte Nachwuchssportler im schweißtreibenden Kampf um Punkte.
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Rheidt - Platzregen beendete das Fest frühzeitig

„Zu Beginn hatten wir kein Glück und am Ende kam dann noch Pech
hinzu“ … So ungefähr dürfte das Fazit der VVR-ler nach dem
Jubiläumsspielefest ausgefallen sein.

Zum 25. Mal in Folge hat der VVR am letzten Ferienwochenende für die
Rheidter Kids das alljährliche Spielefest auf dem vereinseigenen
Spielplatz am Rheider Werth veranstaltet. Der VVR hatte sich
anlässlich des Jubiläums bestens vorbereitet.

So wurden zum Beispiel 300 Preistüten in “Heimarbeit”
zusammengestellt, ausreichend Helfer besorgt sowie die Verpflegung
für rund 800 Gäste organisiert. Auch die Kreissparkasse Köln war
wieder mit ihren Mitarbeitern angetreten, um das Fest zu
unterstützen.

Mit Bangen und Hoffen trafen sich die Helfer dann am frühen
Samstagmorgen, um den Spieleparcours vorzubereiten. Die von den
Meteorologen vorausgesagte hohe Regenwahr- scheinlichkeit ließ nichts
Gutes und wenig Besucher erwarten.

Und tatsächlich kam es dann auch so: kurz vor dem Start des
Spielefestes setzte leichter Regen ein, so dass es viele Familien
vorzogen, zuerst einmal abzuwarten, ob sich die Wetterlage bessert.
Nichtsdestotrotz gab der Vorsitzende HaJo Klein nach kurzer
Begrüßung der Familien und Vertreter der Fraktionen vor spärlicher
Kulisse pünktlich den Parcours frei.

An acht verschiedenen Spielstationen mussten die hochmotivierten
Nachwuchsathleten Punkte sammeln, für die es nach erfolgreicher
Bewältigung eine prallgefüllte Tüte zur Belohnung gab. Nachdem sich
die Sonne in der Folge hier und da wieder zwischen den Wolken blicken
ließ, füllte sich das “Stadion” dann nach und nach, doch das
hielt nicht lange an.

Ein starker Platzregen am frühen Nachmittag verwandelte den
Spielplatz endgültig in eine Matschwiese. Die Kinder hätten ihre
helle Freude gehabt, wenn ähnliche hochsommerliche Temperaturen wie
in den vergangenen Wochen geherrscht hätten. Dem war jedoch nicht so.
Die widrigen äußeren Umstände machten eine Fortführung des
Spielefestes unmöglich, Vorrang für Besucher und Helfer hatte ein
Platz unter den schützenden Zelten und Bäumen.

Notgedrungen musste sich der VVR daher für einen frühzeitigen
Abbruch des Spielefestes entscheiden. Einziger Trost für die
Organisatoren und Helfer war der Dank vieler Besucher für die
hervorragende Organisation und eindrucksvolle Bewältigung der
„Krisensituation“. 

- Walter Mülhausen

Redakteur:

RAG - Redaktion

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