Neujahrsempfang des Fördervereins für Musik
Musikvereine freuen sich über Zuwendung

Werner Sülzer (Vorsitzender Förderverein für Musik in Lindlar, v.l.), Karl-Peter Klee (Tambourcops Hartegasse), Ingrid Förster (Musikverein Süng), Uwe Glaubitz (Musikverein Linde), Michaela Kohl (Musikverein Lindlar), Frank-Jochem Ufer (Musikverein Frielingsdorf).
  • Werner Sülzer (Vorsitzender Förderverein für Musik in Lindlar, v.l.), Karl-Peter Klee (Tambourcops Hartegasse), Ingrid Förster (Musikverein Süng), Uwe Glaubitz (Musikverein Linde), Michaela Kohl (Musikverein Lindlar), Frank-Jochem Ufer (Musikverein Frielingsdorf).
  • Foto: Wolfgang Rausch
  • hochgeladen von RAG - Redaktion

Lindlar - „Auf allen Neujahrsempfängen wird über Migration gesprochen, wir
haben in Lindlar die Migration von Köln zu uns, wir sind eine
wachsende Gemeinde. Deshalb brauchen wir viele Angebote: Schule ,
Sport und natürlich Kultur“, bemerkte Werner Sülzer, erste
Vorsitzender des Fördervereins für Musik in der Gemeinde Lindlar,
anlässlich des Neujahrsempfangs im Kulturzentrum.
Im Vorfeld des Konzerts des  Märkischen Jugendsinfonieorchesters,
hatte der Vorstand eingeladen, um sich bei allen zu bedanken die den
Förderverein mit Rat und Tat über das Jahr gefördert und
unterstützt haben. Im Rückblick auf das vergangene Jahr betonte er
die weiterhin bemerkbare Entwicklung der Musik in Lindlar.

Musik kenne keine Grenzen – weder sprachliche oder tonale noch die
der Herkunft der Musikzuhörer. So konnten im zurückliegenden Jahr
bei vielen musikalischen Veranstaltungen immer auch musikalische
Immigranten aus den umliegenden Städten und Gemeinden bis hin nach
Köln begrüßt werden, was zeige, dass Kultur aus Lindlar auch über
die Gemeindegrenzen hinaus einen guten Ruf genießt und daher auch
zukünftig weiterhin angeboten werden müsse.

Das Klavierfestival sei durchweg jeden Abend sehr gut besucht worden.
In diesem Rahmen hat der Förderverein für Musik als ergänzendes
Angebot einen Klavierworkshop für Kinder und Jugendliche angeboten,
der gut angenommen wurde. Im September fand die schon traditionelle
Lindlarer Kneipennacht, im Rahmen der Lindlarer-Klangräume, mit der
historischen Beteiligung von 18 Bands in zehn Gaststätten im Ortskern
statt.

Ihre Fortsetzung fanden die im letzten Jahr die zweigeteilten
Klangräume im Big-Band-Konzert aus versierten Amateuren und
Profimusikern.
Ferner kümmerte sich der Förderverein um ein Musik-Mitmach-Angebot
am Weltkindertag im September, Kinder konnten Musikinstrumente
kennenlernen und gleich in einem kurzen Kinder „Mitmach-Konzert“
mit Spaß ausprobieren. Zur Unterstützung der Jugendarbeit in den
vier großen Musikvereine und dem Tambourcorps Hartegasse überreichte
Werner Sülzer symbolisch einen Scheck in Höhe von insgesamt 4.500
Euro an die Vertreter der Musikvereine Lindlar, Süng, Frielingsdorf
und Linde und des Tambourcorps.

Im Anschluss an den Neujahrsempfang, gingen die Teilnehmer in den
Konzertsaal und genossen, mit weiteren 300 Gästen,  das Konzert des
Märkischen Jugendsinfonieorchesters mit den Chören der Kinder- und
Jugendkantorei Iserlohn und der Evangelischen Kantorei Iserlohn.

 

- Wolfgang Rausch

Redakteur:

RAG - Redaktion

following

Sie möchten diesem Profil folgen?

Verpassen Sie nicht die neuesten Inhalte von diesem Profil: Melden Sie sich an, um neuen Inhalten von Profilen und Orten in Ihrem persönlichen Feed zu folgen.

5 folgen diesem Profil

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.