Weihnachtsbenefizkonzert der „Engel der Hoffnung“
Von besinnlich bis rockig

Hier war für jeden etwas dabei. Ob besinnlich, traditionell, rockig, poppig oder Kölsch.
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  • Foto: Kirsten D‘Angeli
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Hürth - Zum ersten Weihnachtsbenefizkonzert hatten die „Engel der
Hoffnung" ins Albert-Schweitzer-Gymnasium eingeladen. Die Gäste
erwartete eine festlich geschmückte Aula mit Tannenbäumen, hübsch
dekorierten Tischen, Plätzchen und Glühweinduft.

Den Auftakt machte Heinz-Gert (Bärchen) Sester, der in der
Erinnerungskiste kramte und mit seiner Weihnachtsgeschichte nahezu
jeden im Saal zu Tränen gerührt hat. Jamie Davis kam mit den Kindern
vom Kalker Mittagstisch bevor die Medi-Dance-Group ihre Santa-Show auf
die Bühne brachten. Insbesondere Andre, Weltmeister im Hip Hop Show
Dance, begeisterte hier nicht nur die Damen mit sensationeller
Akrobatik. „Silent Night" hatte der Starsaxophonist Anton Fialko &
Friends ebenso im Repertoire wie die Klassiker von Amy Winehouse und
bei Andreas Bouranis „Auf uns" stimmte das Publikum begeistert mit
ein.

Begeistert waren die Besucher auch vom Vorsitzenden Werner Schnöring.
Er hatte Mut bewiesen und nicht nur als Moderator zum Mikrophon
gegriffen. Mit Manfred Seiler, dem Kopf der Headlinerband „Dragon of
Transylvania" hatte er ein Lied einstudiert. Mit „Alles aus Liebe"
schaffte er es, das Publikum erstmals nah an die Bühne zu ziehen und
erntete Lob und Applaus für seine gelungene Einlage.

„Dragon" selbst stand vor dem Problem erkrankte Musiker. Aber mit
Tochter Jolie an der Seite und dem 16-jährigen
„Aushilfs"-Gitarristen Kai Wycik ist eine stimmgewaltige Show
gelungen, die nichts hat vermissen lassen. Von Bon Jovi über
Whitesnake bis Queen reicht das Repertoire, das jedoch vor allem durch
eigene Stücke aufgewertet wird. Yasemin, DSDS-Teilnehmerin hatte
ruhige Klänge im Gepäck und überzeugte nicht zuletzt im Duett mit
Sadi (bekannt vom Eurovison Song Contest).

Zur Überraschung aller kam auch der Nikolaus (Klaus Dieter Lauenroth)
auf Stippvisite. Er kam weder mit dem Schlitten noch in der Limousine
sondern bahnte sich auf seinem weihnachtlich geschmückten Motorroller
seinen Weg durch die Stadt und brachte den Engeln eine großzügige
Spende mit! Vielen Dank lieber Nikolaus! Den Abschluss machten die
Domhätzjer. Hier rieselte leise der Schnee, brillierte die
„Wonderful World" und stimmte das „Halleluja" friedlich.

„Zugabe" riefen die Gäste und Nadine gestand „hier endet unsere
Weihnachtsshow, wir haben nur noch Karneval!" Aber das macht doch
nichts! Und so ließen die Hürther die sympathischen Sängerinnen
nicht ohne Karnevals-Medley von der Bühne. Und auch die Domhätzjer
haben, wie alle Künstler, auf ihre sonst übliche Gage verzichtet.

Hier war für jeden etwas dabei. Ob besinnlich, traditionell, rockig,
poppig oder Kölsch. Der Erlös der Veranstaltung wird wieder einem
guten Zweck dienen.

- Kirsten D’Angeli

Redakteur:

RAG - Redaktion

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