Marktschule Pützchen
Projektwoche mit zahlreichen Aktionen für die Kids

„..und 32 EURO zum Dritten“. Agnieszka Erlenbusch, verlor nie den Überblick und trug entscheidend zum überwältigenden Erfolg der Versteigerung bei.
  • „..und 32 EURO zum Dritten“. Agnieszka Erlenbusch, verlor nie den Überblick und trug entscheidend zum überwältigenden Erfolg der Versteigerung bei.
  • Foto: Helmut Müller
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Pützchen - Projektwochen sind beliebte Bausteine im Lernprogramm der
Grundschulen. Das Projekt „Marktschule Kunterbunt“ stand für das
Leben und Lernen an der GGS Marktschule. In der Projektwoche
arbeiteten die Kinder jahrgangsgemischt in den Stufen 1/2 sowie 3/4.
Es gab ein breites Angebot, mit Aspekten aus dem Sachunterricht, dem
Deutsch-, Sport-, Kunst- und Musikunterricht. Die Grundschüler
arbeiten täglich vier Stunden in 23 Projektgruppen.

Themen waren „Kunterbunte Kinderwelt“, „Erlebnisraum Wald“,
„Basteln und Bauen statt Wegwerfen“, „Socken-Puppen-Theater“,
„Sport und Spiel bei uns und in fernen Ländern“, „Wir entdecken
die Luft“, „Wir erforschen das Wasser“, „Kunst für Afrika“,
„Rund um den Hund“ und vieles mehr. Zudem konnten zwei
Projektgruppen auf dem Gelände der Jugendfarm, dem Träger unserer
Offenen Ganztagsschule, die Schüler/innen gemeinsam sägen, hämmern
und bauen.

Einer der Höhepunkte des Projektfinales war die Kunstauktion mit
Werken aus dem Projekt „Kunterbunte Kinderkunst“, das von Julia
Morper und Katrin Werner-Roob geleitet wurde. Hierbei waren 30 Kinder
künstlerisch tätig und hatten, inspiriert von Romero Britto,
Leinwände, alte Schulstühle und einen Tisch bemalt. Britto, geboren
1963 in Recife ist ein brasilianischer Neo-Pop-Künstler, der in
seinen farbenfrohen Arbeiten Elemente aus dem Kubismus, der Pop-Art
und dem Graffiti kombiniert.

Als Auktionatorin hatte, wie bereits im letzten Jahr, die engagierte
Schülermutter Agnieszka Erlenbusch, entscheidend zum
überwältigenden Erfolg der Versteigerung beigetragen. Versteigert
wurden diesmal 30 Leinwände, 10 Stühle und ein Tisch
(Sperrmüllfund). Der Tisch brachte mit 60 Euro den höchsten
Erlös.Nach Abzug der Materialkosten (Leinwände, Farbe, Lack, usw.)
wurde für die Marktschule ein Reingewinn von rund 510 Euro erzielt!
Im Schülerparlament und in der Lehrerkonferenz wird nun gemeinsam
überlegt, was die Marktschule mit dem Geld anschaffen soll.
Sicherlich werden die Marktschüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer
viele Ideen haben, wie das Geld ausgegeben werden kann.Hierüber wird
demnächst auch die Schülerzeitung berichten, die in regelmäßig in
liebevoller Arbeit im Vorfeld der Projektwoche durch die
Schülerzeitungs-AG entsteht und beim Schulfest verkauft wurde. Für
das leibliche Wohl sorgte der Förderverein der Schule, der ein Buffet
mit verschiedenen Köstlichkeiten mit Elternspenden organisierte.

- Helmut Müller

Redakteur:

RAG - Redaktion

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