Aggertalsperre
DLRG-Station 2.0: Start frei für den Umbau

Spendenübergabe: (hinten v.l.) Andreas Krieger, Lea-Marie Risken, Carina Klein, Timo Nockemann, Julian Kamp sowie (vorne v.l.) Sebastian Kamp, Philip Sollbach, Uwe Kamp (2. Vorsitzender), Rainer Schulte (CDU Bergneustadt), Bürgermeister Matthias Thul und Benjamin John.
  • Spendenübergabe: (hinten v.l.) Andreas Krieger, Lea-Marie Risken, Carina Klein, Timo Nockemann, Julian Kamp sowie (vorne v.l.) Sebastian Kamp, Philip Sollbach, Uwe Kamp (2. Vorsitzender), Rainer Schulte (CDU Bergneustadt), Bürgermeister Matthias Thul und Benjamin John.
  • Foto: Benjamin John /DLRG OG Bergneustadt e.V.

Bergneustadt. Spatenstich für das Projekt „Wache 2.0“: Der Umbau der DLRG-Station an der Aggertalsperre hat begonnen.

Die DLRG Bergneustadt freute sich zum Baubeginn über den Besuch von Bürgermeister Matthias Thul und Reiner Schulte von der CDU Bergneustadt.

Das Projekt „Wache 2.0“ wurde vor vier Jahren ins Leben gerufen, um die notwendigen Maßnahmen für eine Modernisierung der 1977 gebauten DLRG-Station einzuleiten. In diesem Zeitraum musste auch das notwendige Geld beschafft werden. Das ist für einen Verein, der sich überwiegend aus Mitglieds-und Kursbeiträgen, Überschüssen aus Veranstaltungen und Spenden finanziert, eine große Herausforderung. Im Rahmen der Veranstaltung wurde der DLRG Berg-

neustadt auch der Bürgerpreis der CDU Bergneustadt in Höhe von 500 Euro überreicht.

In den letzten Wochen wurde mit der Entkernung des Gebäudes und dem Abriss der alten oberen Etage mitsamt Turm die erste Bauphase abgeschlossen. Mit dem ersten Spatenstich hat jetzt der Umbau der DLRG-Station begonnen. Es sollen neue Sanitäranlagen, ein Schulungsraum und neue Aufenthaltsräume entstehen. So soll eine langfristige Aufrechterhaltung des Wasserrettungsdienstes an der Aggertalsperre gewährleistet wer-

den.

Die Corona-Pandemie hat zu Problemen bei der Umsetzung des Projektes geführt. Bedingt durch höhere Preise bei Baustoffen sind die Projektkosten um 20 Prozent gestiegen. Die DLRG Bergneustadt hofft, das noch fehlende Geld durch weitere Spenden und öffentliche Zuschüsse zu erhalten. Näheres zu Spendenmöglichkeiten gibt es unter www.bergneustadt.dlrg.de.

Redakteur:

RAG - Redaktion

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