Kinder- und Jugendschutzsiegel für Andreaskirche
Engagement belohnt

Jennifer Wirtz vom Jugendamt, Bürgermeister Frank Stein, Jugendleiterin Sabine Gresser-Ritter von der Andreaskirche und Britta Widdig vom Kinderschutzbund (v.l.) bei der Überreichung des „Siegels”. Foto: Stadt Bergisch Gladbach
  • Jennifer Wirtz vom Jugendamt, Bürgermeister Frank Stein, Jugendleiterin Sabine Gresser-Ritter von der Andreaskirche und Britta Widdig vom Kinderschutzbund (v.l.) bei der Überreichung des „Siegels”. Foto: Stadt Bergisch Gladbach
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Schildgen. Das Kinder- und Jugendschutz-Siegel (KisS) ist ein Siegel, das von den Jugendämtern des Rheinisch-Bergischen Kreises gemeinsam mit dem Kinderschutzbund Rhein-Berg und den Jugendverbänden entwickelt wurde. Es wird Vereinen und Verbänden verliehen, die sich im besonderen Maße für das Thema Kinder- und Jugendschutz engagieren. Diesmal zeichnete Bürgermeister Frank Stein die evangelische Andreaskirche Schildgen mit dem Siegel aus.
„Vereins-, Verbands- und Gruppenarbeit sind wichtige Bestandteile im Leben von Kindern und Jugendlichen, da sie sich hier außerhalb von Schule und Familie entwickeln und verwirklichen können. Aus diesem Grund muss hier der Kinder- und Jugendschutz stets eine wichtige Rolle einnehmen. Mit dem Erwerb des Siegels zeigen Jugendverbände, Vereine und Hilfsorganisationen, dass sie sich für den Kinder- und Jugendschutz einsetzen und tragfähige Konzepte dazu erarbeitet haben und umsetzen“, so Jennifer Wirtz vom Jugendamt Bergisch Gladbach.
Um das Kinder- und Jugendschutz-Siegel zu erhalten, muss ein Verein oder Verband eine Vereinbarung mit dem zuständigen Jugendamt schließen, ein Präventions- und Interventionskonzept erarbeiten und die Schulung der Aktiven zum Thema Kinder- und Jugendschutz nachweisen. Danach kann das Kinder- und Jugendschutz-Siegel für fünf Jahre verliehen werden.
Die evangelische Andreaskirche Schildgen mit Jugendleiterin Sabine Gresser-Ritter ist sehr engagiert in der Jugendarbeit. Tradition haben hier Jugendbegegnungen zwischen Deutschland, Israel und dem Balkan, Ferienfreizeiten sowie kleinere Gruppenangebote wie Musicals. Die Bewerbung um das Siegel war für sie kein Problem, da sie schon seit Jahren ein Schutzkonzept, Ansprechpersonen und Schulungen für Ihre Jugendleiter*innen haben.
Mehr Informationen zum Kinder- und Jugendschutzsiegel der Jugendämter im Rheinisch-Bergischen Kreis finden die Jugendverbände unter www.rbk-direkt.de/dienstleistung.aspx?dlid=4194, beim Kinderschutzbund beziehungsweise dem Jugendamt Bergisch Gladbach per E-Mail an j.wirtz@stadt-gl.de sowie unter Telefon 02202/ 142626.

Redakteur:

Angelika Koenig aus Leichlingen

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