Sauberes Glessen
Sponsoren und Paten für sieben weitere Hunde-Häufchen-Beutel-Spender

Ute Libertus, Initiatorin des Bürger.Mit.Wirkung-Projekts „WIR TUN‘S“, freut sich über den nächsten erfolgreichen Schritt auf dem Weg zu einem sauberen Glessen.

Gemeinsam mit Ortsbürgermeisterin Anne Keller konnte sie Stadtverwaltung und Stadtwerke Bergheim davon überzeugen, dass Gassi-Gehern weitere Kottüten und Mülleimer im Dorfgebiet geboten werden müssten. Sieben zusätzliche Hunde-Häufchen-Beutel-Spender und die dazu gehörenden 35.000 Kotbeutel konnten nun mit großer Unterstützung durch Sponsoren angeschafft werden. Ehrenamtliche Paten übernehmen die Bestückung der Spender.

Sicherlich haben die meisten Hundebesitzer beim Gassi-Gehen eine Tüte dabei, um die Hinterlassenschaften ihres Vierbeiners aufzusammeln. Doch kommt es immer mal wieder vor, dass ein Malheur passiert und kein Tütenspender oder ein Abfalleimer in Reichweite ist. Das sollte besser werden. Ute Libertus hat mit Ihrer WIR TUN’S-Gruppe die Stellen im Dorf ausgesucht, an denen nun von den Mitarbeitern des Bergheimer Betriebshofes Hundetoiletten und Beutelspender montiert wurden.

Vielen Dank den Sponsoren und Paten
Möglich wurde dieses Angebot durch die Sponsoren „Dorfgemeinschaft Glessen“, „HOPF IEG Quartier Glessen GmbH & Co. KG“ und der Hundedame „Nelly“. Zusätzliche Mülleimer stellte die Stadt Bergheim zur Verfügung. Einmal wöchentlich kümmern sich die sieben Patinnen darum, dass die Spender mit den Kotbeuteln aus Zuckerrohr bestückt werden. Über dieses gelungene BÜRGER.MIT.WIRKUNGS-PROJEKT kann man sich nur freuen und herzlich Danke sagen.

Ein Appell an die Hundebesitzer: Nur im Notfall Tüten ziehen
Die WIR TUN’S-Projektmitglieder weisen darauf hin, dass für die Anschaffung der Spender und der Kottüten von Glessener Bürgerinnen und Bürgern mehr als 2.000 Euro investiert wurden. Sie richten an alle Hundehalter den dringenden Appell:  „Ihre“ Tüten im Fachgeschäft zu besorgen und nur dann einen Beutel aus den Spendern zu entnehmen, wenn er dringend benötigt wird.

Tüten gehören in den Abfalleimer
Die gefüllten Beutel – auch wenn sie aus einem alternativen Rohstoff hergestellt sind – gehören nicht in die Landschaft, sondern können in jedem öffentlichen Abfalleimer entsorgt werden.

Bildunterschrift: Ute Libertus (Mitte) hat „ihren“ Beutelspender schon bestückt. Ortsbürgermeisterin Anne Keller (rechts) bedankt sich bei den Sponsoren sowie den Patinnen Daniela Galinovic, Tanja Knust, und Silvia Hendriks, die mit ihren Hunden Spike, Eddy und Nelly (v.r.n.l.) zur Schlüsselausgabe kamen.
Foto: Jürgen Libertus

LeserReporter/in:

Anne Keller aus Bergheim

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